Flugtag in Maxdorf

Heute waren Maximilian und ich auf dem Flugtag in Maxdorf/Birkenheide. Das Wetter hat super mitgespielt und es war echt richtig was los. So haben wir auch einen Haufen bekannte Gesichter getroffen. Rein fliegerisch ist Maximilian mehrmals mit der 60-Zoll-Laser, der 48-Zoll-Extra und dem Hotwing geflogen. Ich hatte den Genesis (den Besuchern bissel F3C-Fliegen zeigen) und meinen Hotwing dabei. Was ich (und einige andere Piloten) nicht so doll fanden, war das Anstellen der Modelle für die Startreihenfolge. Da ist doch die Rutschtafel oder auch was digitales der bessere und unkompliziertere Weg. Und leider gab es oft große Lücken bei der Moderation. Bei vielen Vorführungen wusste man weder wer noch was da fliegt. Das war für die betroffenen Piloten natürlich schade. Ich denke aber, das lag auch an dem System der Startfolge und wäre mit den genannten anderen Systemen für die beiden Moderatoren einfacher gewesen. Was richtig cool war, war eine separate Essensausgabe für die Piloten. Das ging dann wesentlich schneller als sich in der Schlange anzustellen. In Summe war es ein echt schöner Tag mit vielen netten Leuten. 🙂

Extreme Flight Laser EXP V3 – Ein Blick in den Kasten

Maximilian wird demnächst die Extreme Flight Laser EXP V3 von Modellbau Lindinger in MFI vorstellen. Hier werfen wir gemeinsam einen Blick in den Kasten und zeigen auch schonmal, welche Komponenten später verbaut werden.
Hier schonmal ein Überblick:
Modell: Extreme Flight Laser EXP V3
Motor: Joker 5050-8 V3
Steller: YGE 95LVT
Propeller: robbe Dynamic Electro 15×6
Akkus: 6s/3.300 robbe Ultra HP, 25C
Servos: KST X15-1208
Empfänger: Graupner GR-16

Maximilian’s zweite RC-Factory Laser 200 4D

Nachdem Maximilian die letzten Wochen seine erste RC-Factory Laser 200 ausgiebig im 4D geflogen hat und wir das eine oder andere anpassen mussten, war es nun an der Zeit auf Basis der Erfahrungen ein zweites Modell aufzubauen. Bei diesem Modell habe ich von Anfang an die Vektorsteuerung eingebaut. Diese hat jetzt zusätzliche CfK-Streben an die Stützstuktur des Modells, um den vorderen Bereich nochmal steifer zu machen. Das Seitenruderservo ist außerdem nach vorn gewandert und liegt nun im Modell. So liegen Seitenruder- und Vektoranlenkung auf der gleichen Seite. Die Vektoranlenkung muss also nicht durch den Rumpf durch. Außerdem ist sie deutlich kürzer und damit leichter und trotzdem steifer.
Der Akku liegt beim zweiten Modell besser zugänglich oben auf dem horizontalen Platte und wird einfach nur durch diese durchgeschoben und von zwei EPP-Stoppern gegen Herausrutschen gesichert. Damit der Schwerpunkt so noch stimmt, wurde das Höhenruderservo ganz nach hinten versetzt und lenkt das Pendelruder dann auch extrem steif an. Alle Servos sitzen in 3D-gedruckten Haltern sehr steif im Modell, können aber einfach getauscht werden, wenn dann doch mal was ist. Der Halter vom QR-Servo ist mit dem vorderen Flach-CfK der Fläche verklebt, so dass das Servo auch richtig gut Halt hat.
Das Setup sieht so aus:
Antrieb: T-Motor AM30 Combo im 4D-Modus
Servos: KST A08
Akku: MyLipo Bonka 2s/400 mAh (der für den OMP M1)
Empfänger: Graupner GR-12L – ohne Gehäuse und mit gekürzter Antenne
Sender: Graupner mz-16 – What else?

Und jetzt das beste: Das Modell ist wesentlich steifer und liegt laut Maximilian auch deutlich knackiger am Knüppel, wiegt aber jetzt in dem Setup abflugfertig nur 162 g – also 12 g weniger als die erste. 🙂

Maximilian bei seinen ersten 4D-Experimenten mit seiner neuen Laser 200 von RC-Factory.
Setup:
Servos: KST A08
Motor/Regler: T-Motor AM30 / 16A ESC
Akku: D-Power Kraftpaket 2s/500 mAh
Empfänger: Graupner GR-12L
Kein Vektor (wird aber nachgerüstet)
Abfluggewicht: 159 g

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